So beraten wir

Das Hil­fe­te­le­fon nach schwie­ri­ger Geburt ist eine Anlauf­stel­le, bei der ins­be­son­de­re Müt­ter ganz offen über ihre Geburts­er­fah­rung spre­chen kön­nen. Im Vor­der­grund steht, was die Frau fühlt. Die Bera­te­rin hört zu ohne zu wer­ten, tauscht sich mit der Anru­fen­den über das Erleb­te aus und bestärkt dabei, die Emp­fin­dun­gen der Mut­ter zu benen­nen und ein­zu­ord­nen. Ers­tes Ziel ist, zu sta­bi­li­sie­ren und aus dem Kreis­lauf der schlech­ten Gedan­ken und Gefüh­le her­aus zu kom­men.

Stabile und möglichst glückliche Bindung

Im Lau­fe des Tele­fo­nats über­le­gen Anru­fen­de und Bera­te­rin, ob das Erst­ge­spräch übers Hil­fe­te­le­fon aus­reicht oder ob wei­te­rer Gesprächs- und gege­be­nen­falls The­ra­pie­be­darf gewünscht und nötig ist. Die Bera­te­rin infor­miert, wel­che The­ra­pie­for­men in Fra­ge kom­men kön­nen und gibt Tipps zur Suche nach wei­te­ren Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­ten am Wohn­ort der Frau. 

Das Tele­fon­ge­spräch soll dabei hel­fen, eine mög­li­cher­wei­se belas­te­te Bezie­hung zwi­schen Mut­ter und Kind, aber auch zwi­schen Mut­ter und Partner*in, zu nor­ma­li­sie­ren und den Weg hin zu einer sta­bi­len und mög­lichst glück­li­chen Bin­dung und Fami­li­en­be­zie­hung zu ebnen.

Der Anruf wird streng ver­trau­lich behan­delt. Die Ruf­num­mer wird nicht ange­zeigt und kann nicht zurück­ver­folgt wer­den.

Das Hil­fe­te­le­fon nach schwie­ri­ger Geburt ist eine Anlauf­stel­le, bei der ins­be­son­de­re Müt­ter über ihre Geburts­er­fah­rung spre­chen kön­nen. Im Vor­der­grund steht, was die Frau fühlt. Die Bera­te­rin hört zu, tauscht sich mit der Anru­fen­den über das Erleb­te aus und unter­stützt dabei, die Emp­fin­dun­gen der Mut­ter zu benen­nen und ein­zu­ord­nen. Ers­tes Ziel ist, aus dem Kreis­lauf der schlech­ten Gedan­ken und Gefüh­le her­aus zu kom­men.

Stabile und möglichst glückliche Bindung

Das Tele­fo­nat soll dabei hel­fen, eine mög­li­cher­wei­se belas­te­te Bezie­hung zwi­schen Mut­ter und Kind, aber auch zwi­schen Mut­ter und Partner*in, zu nor­ma­li­sie­ren und den Weg hin zu einer sta­bi­len und mög­lichst glück­li­chen Bin­dung und Fami­li­en­be­zie­hung zu ebnen.

Im Lau­fe des Tele­fo­nats über­le­gen Anru­fen­de und Bera­te­rin, ob das Erst­ge­spräch übers Hil­fe­te­le­fon aus­reicht oder ob wei­te­rer Gesprächs- und ggf. The­ra­pie­be­darf gewünscht und nötig ist. Die Bera­te­rin infor­miert dar­auf­hin, wel­che The­ra­pie­for­men in Fra­ge kom­men kön­nen und gibt Tipps zur Suche nach wei­te­ren Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­ten am Wohn­ort der Frau.

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